Baghvan, eine Taj Safari Lodge, basiert auf den Prinzipien des nachhaltigen Tourismus. Die Lodge hat einen geringen ökologischen Fußabdruck, wobei Zimmer, Einrichtung und Lebensmittel lokal bezogen werden. Sie nutzen nur einen kleinen Teil des Anwesens und belassen den Rest als Wildnis, und bauen Produkte in ihren Bio-Gärten an.
Das Pench Jungle Camp engagiert sich für verantwortungsvollen Tourismus und Umweltsensibilität. Weniger als 10 % ihrer Fläche werden für kommerzielle Zwecke genutzt, der Rest ist ein privater Öko-Park. Sie betreiben ökologischen Landbau, effizientes Abfallmanagement (einschließlich einer Biogasanlage), minimieren den Betonverbrauch und verwenden umweltbewusste Architektur.
Das Riverwood Forest Retreat Pench ist bekannt für sein Engagement für nachhaltigen Wildtiertourismus. Sie setzen umweltfreundliche Initiativen um, wie Regenwassernutzung und die Verwendung von Solarenergie für Warmwasserbereiter und Beleuchtung. Sie haben einheimische Arten gepflanzt, um einen Lebensraum für Vögel und Insekten zu schaffen.
Das Rukhad Jungle Camp ist eine Öko-Lodge, die Wert auf Authentizität und verantwortungsvollen Tourismus legt. Sie setzt auf umweltfreundliche Praktiken wie Regenwassernutzung, Solarenergie und Abfallmanagement, um ihre Umweltauswirkungen zu minimieren.